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Jetzt Neu - Ruhr2010 Tagestipps:

Jede Woche neue Info´s über Veranstaltungen zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010

Exklusiv für Sie als .pdf zum Download

Tagestipps 27.08.2010 - 05.09.2010 (zum Download)


 
Kaarst Total PDF Drucken

Ausnahmezustand am 04.09.2010 bis 05.09.2010 in Kaarst.
Auf 3 Bühnen mit Musik, 120 Aussteller am verkaufsoffenen Sonntag, Namenhafte Künstler wie Mark Medlock erwartet Sie zum diesjährigem Stadtfest in Kaarst.

Mehr erfahren Sie unter Kaarst-Total

 
Messe: CARAVAN-SALON 2010 PDF Drucken

CARAVAN_SALON_2010_in_Duesseldorf

Caravaning Informations GmbH reist durch die 80er Jahre
mit attraktiven Caravaning-Gewinnspielen

Neun Tage lang werden die Düsseldorfer Messehallen das internationale Zentrum des mobilen Urlaubs sein. Denn vom 28. August bis 5. September findet dort der CARAVAN SALON DÜSSELDORF 2010 statt. Auch in diesem Jahr werden mehr als 580 Aussteller erwartet, die dem interessierten Publikum Trends und Neuheiten zu Reisemobilen und Caravans, Zubehör und Ausbauteilen sowie vielen weiteren Themen präsentieren.

Im Rahmenprogramm des weltweit größten Branchentreffs bietet die Caravaning Informations GmbH (CIG) zahlreiche Aktionen zum Mitmachen und Gewinnen. Zu erleben gibt es eine Zeitreise durch die 80er Jahre mit Quiz-Shows, Spielen und einem Fotowettbewerb der besonderen Art: Gesucht werden die schönsten Urlaubsfotos der Messebesucher aus den 80er Jahren. Der Griff ins eigene Fotoalbum kann sich durchaus lohnen: Als Hauptgewinn winkt ein Original-VW-Bus aus den 80ern.

Hauptgewinn_Foto-Wettbewerb

Innerhalb des Wettbewerbs prämiert eine Jury die ausgefallensten, kreativsten oder witzigsten Beiträge. Wichtig ist: Das Foto muss erkennbar aus den 80ern stammen und während einer Urlaubsreise aufgenommen worden sein. Als Tagespreise winken hochwertige Caravaning-Reisen von LeadingCampings sowie attraktive Sachpreise. Im großen Finale am letzten Messetag wird aus allen Tagessiegern der Gesamtsieger ermittelt. Dieser darf sich über ein wahres Liebhaberstück freuen, einen Original-VW-Bus aus den 80ern.

Movie Park Germany ist Kooperationspartner
In diesem Jahr konnte die CIG den Movie Park in Bottrop-Kirchhellen als Kooperationspartner gewinnen. Von dieser Partnerschaft profitieren sowohl Besucher des CARAVAN SALON als auch des Movie Parks. Denn bei Vorlage einer Messe-Eintrittskarte im Movie Park gibt es eine Ticketermäßigung in Höhe von 6 Euro auf den regulären Eintrittspreis für Kinder und Erwachsene bis einschließlich 29.Oktober 2010. Das Angebot gilt für bis zu vier Begleitpersonen. Umgekehrt erhalten Movie Park-Besucher einen Gutschein für Messe-Eintrittskarten. Dieser Gutschein im Gesamtwert von 8 Euro berechtigt zwei Erwachsene zum reduzierten Eintritt (8 statt 12 Euro).

Gewinnen Sie Eintrittskarten auf Ausflug-NRW.de !

Alle Eintrittskarten sind nun vergeben. Ausflug-NRW bedankt sich für die vielen Teilnehmer und wünscht viel Spaß auf der Messe in Düsseldorf

CARAVAN SALON DÜSSELDORF

Der CARAVAN SALON DÜSSELDORF ist vom 28.08.10 bis 5.09.10 jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte für Erwachsene kostet 12 Euro, das Zwei-Tages-Ticket 19 Euro. Für Kinder, Schüler, Studenten und Caravan-Salon-Club-Mitglieder gelten ermäßigte Eintrittspreise. Tickets sind ab August in den VRR-Kundencentern erhältlich. Am zweiten Messewochenende, vom 3. bis 5. September, läuft parallel die Wander- und Trekkingmesse „TourNatur“, die mit der CARAVAN SALON-Eintrittskarte kostenlos besucht werden kann. Weitere Informationen zum CARAVAN SALON: www.caravan-salon.de.

 

Weitere informative Links:
Caravan-Salon 2010
Caravaning-Info

(Nutzung von Bild sowie Textmaterial mit freundlicher Genehmigung durch: ep-communication)

 
Tag des offenen Denkmals PDF Drucken

Rund 7.500 Bau- und Bodendenkmale werden bundesweit am Tag des offenen Denkmals am 12. September für Besucher offen stehen. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Koordinatorin der Veranstaltung mit. Unter dem Motto "Kultur in Bewegung - Reisen, Handel und Verkehr" werden den Kultur- und Geschichtsbegeisterten historische Verkehrsmittel, Straßen, Kanäle und Schienenstrecken oder alte Lagerräume und Kaufmannshäuser gezeigt. Bei Führungen, Präsentationen und Ausstellungen erfahren sie von Eigentümern und Fachleuten spannende Details aus der Geschichte der Denkmale. Außerdem können sie sich unmittelbar vor Ort über den baulichen Zustand und die Maßnahmen zur Instandsetzung der Objekte informieren.

Das bundesweite, laufend aktualisierte Programm ist im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de abrufbar. Die Stiftung hat ihren Programm-Service in diesem Jahr deutlich erweitert: Erstmals kann sich jeder auf den Seiten alle Denkmale seiner Region anzeigen lassen, nach Denkmalkategorien suchen und sich mit einem persönlichen Merkzettel Touren zusammenstellen.


Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 49 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals bundesweit.

Mehr Informationen unter: http://www.tag-des-offenen-denkmals.de

(@Pressearchiv Tag-des-offenen-Denkmals)

 
Die Popstars des Mittelalters? PDF Drucken

Ausstellung "Aufruhr 1225!" beleuchtet Licht- und Schattenseiten der Ritter

Sie waren tapfere Krieger, zuvorkommende Gentlemen und Beschützer der Witwen und Waisen: So gesehen waren Ritter die Lichtgestalten einer finsteren Zeit - dem "dunklen Mittelalter". "Aus heutiger Sicht kann man sie als Popstars bezeichnen", sagt Dr. Stefan Leenen, Projektleiter der kommenden Ausstellung über Ritter, Burgen und Intrigen im LWL-Museum für Archäologie in Herne. Die Schau "Aufruhr 1225!" des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zeigt ab dem 27. Februar 2010 unter anderem, wer die Ritter waren und wie sich selbst sahen.

Am Anfang stand die Schlacht
"Entstanden ist das Rittertum auf dem Schlachtfeld", erklärt Leenen. Bereits im frühen Mittelalter gab es Reiterkrieger, die für ihren Herrn in den Krieg zogen. Hoch zu Pferd und durch eine Rüstung geschützt dominierten sie über Jahrhunderte das Kriegsgeschehen. Weit später erst entwickelte sich ein gesellschaftlicher Stand unterhalb des Hochadels. "Ab dem 13. Jahrhundert mussten sich die Ritter ihre Sporen nicht mehr selbst verdienen. Die geborenen Ritter definierten sich von nun an durch ihren Stand, und der wurde vererbt", so der Mittelalterexperte.

Maßgebend waren die ritterlichen Tugenden, die stark von der Kirche geprägt wurden. Ein Ritter sollte täglich eine Messe hören, die Kirche achten und das Christentum verteidigen. Zudem sollte er seinem Landesherrn treu ergeben sein. Ruhm und Ehre konnte er sich auch abseits des Krieges in Turnieren verdienen. In ihnen bewies der Ritter seine Tapferkeit gegenüber seiner Herzensdame.

Ausbildung zum Ritter
Die Ausbildung zum Ritter begann bereits im frühen Kindesalter. Nach der zunächst rein christlichen Erziehung wurde ein Junge ab sieben Jahren am Hof eines Adeligen ausgebildet. Dort erlernte er die vornehmen Sitten und Gebräuche, Musik, Tanz, Geschichte und besonders die Kampfkunst, bis er vom Knappe zum Ritter ernannt wurde. Bei einer feierlichen Zeremonie erhielt der Knappe ein geweihtes Schwert und versprach die ritterlichen Tugenden zu pflegen. "Auch die Söhne des Kaisers Friedrich Barbarossa wurden auf diese Weise zum Ritter, was verdeutlicht, wie sehr das ritterliche Ideal bis in die höchsten Gesellschaftskreise geschätzt wurde", erklärt Leenen.

Gesellschaftlicher Abstieg
Am allmählichen Niedergang des Ritterstandes änderte dies wenig. Neue Kriegstechniken erschwerten den gepanzerten Reitern das Bestehen auf dem Schlachtfeld. Die Verwaltung der Ländereien und die Rechtssprechung im Reich übernahm immer mehr eine gebildete Beamtenschaft. "Viele Ritter konnten ihren hohen Lebensstandard nicht länger aufrechterhalten und verarmten", sagt Leenen.

Im Umkehrschluss blühten die Städte wirtschaftlich auf und zogen die Menschen in Scharen an. In ihnen entstand eine neue Oberschicht, und diese Bürger verteidigten sich selbst. Leenen: "Im städtischen System hatten die Ritter nichts verloren." Oftmals suchten die Ritter den Konflikt mit den Städten, wagten meist aber nicht die direkte Auseinandersetzung. Stattdessen überfielen Raubritter städtische Kaufleute auf ihren Wegen außerhalb der Stadtmauern. Dennoch lebten die ritterlichen Tugenden fort, weil sich auch die Stadtmenschen an einer ritterlichen Lebensweise orientierten.

Ausstellung
1225 kommt der Kölner Erzbischof Engelbert, einer der mächtigsten Männer des Reiches, während eines Überfalls bei Gevelsberg im heutigen Ruhrgebiet gewaltsam ums Leben. Wie dieser Mord die ganze Ruhrregion veränderte - das ist Ausgangspunkt und Leitmotiv der größten Mittelalterausstellung, die bisher im Ruhrgebiet gezeigt wurde: "Aufruhr 1225! Ritter, Burgen und Intrigen", läuft vom 27. Februar bis 28. November 2010 im LWL-Museum für Archäologie in Herne.

Events, Workshops, Führungen und Mittelaltermärkte sowie ein Außenprogramm in elf Burgen und Schlössern der Region begleiten die Ausstellung.

27. Februar bis 28. November 2010
"AufRuhr 1225! Ritter, Burgen und Intrigen"

LWL-Museum für Archäologie
Europlatz 1, 44623 Herne
Di, Mi, Fr 9-17 Uhr, Do 9-19 Uhr
Sa, So und feiertags 11-18 Uhr
Eintritt: Zwischen 6 und 2 Euro, Familienkarte 12 Euro, Gruppenrabatte

http://www.aufruhr1225.de

 
Neue Sonderausstellung im LWL-Textilmuseum in Bocholt PDF Drucken

Stroh zu Gold - Spindel, Schiffchen, Märchenhelden

Der Umgang mit Spindel, Naden und Faden gehört häufig zum Stoff, aus dem Märchen sind. So auch in der Geschichte vom Rumpelstilzchen, das der armen Müllerstochter beim Spinnen von "Stroh zu Gold" zur Seite steht. Unter diesem Titel widmet sich das LWL-Industriemuseum in Bocholt in seiner neuen Sonderausstellung der Welt der textilen Märchen. Vom 21. März bis 31. Oktober präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Textilmuseum die bekannten Geschichten in neuem Gewand.

Hörstationen rufen den Besucher des LWL-Industriemuseums die ursprünglichen Märchenversionen von Grimm, Andersen und Co. ins Gedächtnis. Frühe Märchenbücher des 19. Jahrhunderts zeigen eindrucksvolle Holzstiche aus der Märchenwelt der Brüder Grimm und des Wilhelm Hauff. Handgemalte Szenen auf einem Wasserkrug aus dem 18. Jahrhundert zeigen imposante Darstellungen von Sagen- und Märchenhelden. Gezeigt werden außerdem 60 Jahre alte Theaterkulissen, kleinteilig in kolorierte Pappe geschnitten, sowie Märchenbilder im Jugendstil aus "Stollwerck´s königlichen Schokoladentafeln" von 1906, darunter zahlreiche Leihgaben des Deutschen Märchen- und Wesersagenmuseums in Bad Oeynhausen.


Stroh zu Gold

Spindel, Schiffchen, Märchenhelden
21.3. - 31.10.2010
Geöffnet Di - So 10-18 Uhr

 

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